Gästebuch

Liebe Leserinnen und Leser,

oftmals erhalte ich Rückmeldungen nach einer Lesung (siehe weiter unten).
Hier haben Sie die Möglichkeit, mir Ihre Eindrücke mitzuteilen.
Über Ihren Eintrag auf dieser Seite werde ich mich sehr freuen.
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Kurt Cremers schrieb am 26.11.2012, 18:22 Uhr:

Hallo Herr Reichardt, Zwar ist schon eine ganze Zeit vergangen, seit Sie Ihre Lesung in Viersen hatten und wir im wahrsten Sinne des Wortes in der ersten Reihe sitzen dürften, aber trotzdem wollte ich noch ein paar Zeilen dazu los werden. Wir waren überrascht an diesem Abend und zwar in vielerlei Hinsicht. Erstens waren es ja sicherlich deutlich mehr Zuhörer, als wir, Sie und Frau Kater erwartet hatten. Die Auswahl Ihrer Geschichten war Spitze. Die Musik aus dem Grammophon und die Auswahl der alten Stücke war sehr gut und das Mitsingen der Anwesenden war mehr als amüsant. Ein Lob an Ihre Frau Anita. Die Atmosphäre war, trotz des dichten Gedränges, sehr locker und Familiär. Vor allem war es ruhig, während Ihrer Vorlesungen und man konnte auch in den hinteren Reihen alles deutlich mitbekommen, was ja zum Erfolg des Abends sicherlich beigetragen hat. Worüber ich und meine Frau Iris, sowie unsere Freunde Ingrid und Helmut van Heinsberg aber am meisten verwundert waren, das war Ihre Art der Abendgestaltung. Großes Lob !!!! Mit einer Souveränität und Leichtigkeit haben Sie die Anfangsschwierigkeiten im Saal überbrückt, ja einfach weggeredet. Das hatte schon eine Klasse für sich und man merkte, dass die vielen, vielen Lesungen, die Sie in den letzten Jahren hatten, auch Ihnen eine Routine gebracht hat, mit Schwierigkeiten besser umzugehen. Aber der Witz und die charmante Art wie Sie die Einleitung und die eigentliche Geschichte rüber gebracht haben, das war alá Boneur. Man hatte das Gefühl, Sie hätten noch Stunden weiter erzählen, lesen und moderieren können und ganz ehrlich gesagt, das Fußballspiel an diesem Abend hätte für mich auch ausfallen können, wenn Sie noch zwei Stündchen weiter gemacht hätten. Vielen Dank für diesen wirklich netten Abend, der leider zu kurz geraten war.

Irmgard Borgs schrieb am 26.11.2012, 11:05 Uhr:

Die " Erinnerungen eines Tagepflückers " bekam ich heute von einer Freundin Ihrer Tochter, von Ruth aus Kirchseeon mit der Post zugeschickt. Die Bücher sind von Ihnen für mich signiert worden, und ich habe mich sehr darüber gefreut. Da ich Ihre Tochter auch persönlich kenne, und ich Sie und Ihre Frau vor vielen Jahren persönlich Kennenlernen durfte, freue ich mich ganz besonders über für mich, ein sehr wertvolles Geschenk. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Liebe und Gesundheit. Irmgard

Karl Werner (Fortbildungsreferent) schrieb am 24.11.2012, 16:40 Uhr:

Lieber Herr Reichardt, Ich habe Ihre Lesung sehr genossen. Ihre lebendigen Schilderungen und detaillierten Erinnerungen, die Sie frei vortrugen, haben mich, und ich glaube alle Gäste, zu einem neugierigen und staunenden Beobachter und Zuhörer Ihrer Biografie und Ihres Lebensweges gemacht. Ebenso vermittelten mir die Auszüge, die Sie vorgelesen haben, dass Sie sich gerade in ernsten und ausweglos erscheinenden Situationen eine Haltung der Lebensfreude und Dankbarkeit gebildet und erhalten haben. Für mich ganz persönlich wurden die Erzählungen meines eigenen Vaters, Jahrgang 1926, der als 17-jähriger zum Reichsarbeitsdienst und danach zur Flugabwehr nach Südfrankreich eingezogen wurde, wach gerufen. Und nicht zuletzt die Schlager, die Ihre Frau so gekonnt aufgelegt hat, haben uns in die Welt von Schellack und Grammophon entführt. Schön, dass Sie und Ihre Frau bei uns in Kostenz Station auf Ihrer Lesereise gemacht haben. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles Gute und noch viele schöne Stunden und Erlebnisse auf Ihren Autorenlesungen. Freundliche Grüße.

Peter Schmid schrieb am 02.11.2012, 12:22 Uhr:

Lieber Herr Carlos Reichardt, wieder konnte ich einen herrlichen Abend in Ergoldsbach mit Ihnen und Ihrer Frau Anita verbringen. Während sie gewohnt gekonnt authentische und autobiographische Lebensabschnitte in humorvoller und zuweilen witzig ironischer Erzählhaltung präsentieren, werden Musikwerke aus der Zeit der Operette, Schlager und klassische Swingsstücke von ihrem “DJ” Frau Anita zu Gehör gebracht. Die Idee eines Grammophons, das völlig unabhängig von Ort und Strom jederzeit einsetzbar für die mitgebrachte Schellackplattensammlung ist, finde ich hervorragend und wirklich einmalig für eine Autorenlesung. Weiter so! Ich freue mich schon heute wieder auf ein Wiedersehen mit diesem tollen gemeinsamen Team in Ergoldsbach in Juttas Cafe. Peter Schmid

Günter und Beate Kopp s schrieb am 20.10.2012, 10:54 Uhr:

Lieber Herr Reichardt, Ihnen und Ihrer Frau, dem charmanten Discjockey Anita, sagen wir ein herzliches Dankeschön für die schönen Stunden, die Sie uns mit Ihnen und mit Ihren Lesungen aus dem Buch "Carpe diem - Jahre der Zufälle" gestern bereitet haben. Sie waren so umlagert von Ihrem "Fan-Club", das wir uns leider nicht verabschiedet haben. Es war wieder einmal ein besonderer Genuss, Ihre Lebensfreude, Ihren Charme und Ihre Erzählkunst zu erfahren. Eine spezielle Abrundung zu den Geschichten aus Ihrem Buch waren die liebevoll und so passend ausgesuchten Musikstücke, die besonders mich in die Tage meiner Kindheit und mit meinen Eltern (Jahrgang 1925 und leider beide schon verstorben) zurückversetzten. Dafür danke ich Ihnen ganz besonders. Als Freundin von Pilar hatte ich von ihr von der Lesung erfahren und ich bin glücklich, Sie beide wieder erlebt zu haben. Noch heute sprechen mich einige der Teilnehmer der Lesung aus Ihrem ersten Buch, die wir gemeinsam in Kaarst durchgeführt hatten, auf die ebenalls genussreichen Stunden seinerzeit an.

Die Gäste des DRK Generationentreff in Nettetal-Schaag schrieb am 25.07.2012, 15:10 Uhr:

Liebe Frau Reichardt, lieber Herr Reichardt! Wir, die Gäste des DRK Generationentreffs in Schaag und die Leitung Frau Lauterbach, haben den Nachmittag mit Ihnen sehr genossen. Die Lesund hat bleibenden Eindruck hinterlassen und viele Erinnerungen wach gerufen. Wir bedanken uns von Herzen für Ihren Besuch und wünschen Ihnen beiden viel Gesundheit und Glück.

Klasse 10d, Deutsche Schule Madrid schrieb am 13.06.2012, 18:03 Uhr:

Sehr geehrter Herr Reichardt! Ihr Besuch an unserer Schule war für uns sehr interessant und wir möchten uns für Ihren Aufwand und Ihren Enthusiasmus bedanken! Es war eine einmalige Gelegenheit von Ihren interessanten Erlebnissen hören zu können. Besonders beeindruckend fanden wir das Grammophon und Ihre Frau (DJ-Anita). Der Vortrag war sehr persönlich, sodass wir ihn richtig genossen haben. Wir finden es wichtig, dass Menschen wie Sie den Mut und die Motivation haben, von solch wichtigen Zeiten unserer Geschichte zu berichten, damit die folgenden Generationen davon lernen können. Vielen Dank für alles! Die Klasse 10d der Deutschen Schule Madrid

Carlos Reichardt schrieb am 11.06.2012, 10:18 Uhr:

Nach meiner Lesung in der Deutschen Schule von Madrid (Spanien) am 16. Mai 2012 vor 16-jährigen Schülern der Klasse 10, schrieb mir der anwesende Geschichtslehrer Felix Scheffler folgende E-Mail: „Wir haben im Unterricht nochmals dieses einzigartige Erlebnis besprochen und Sie und Ihre Frau haben einen tiefen, und ich denke, bleibenden Eindruck bei den Schülern hinterlassen. Ich denke auch, die Schüler werden im Unterricht der Oberstufe von Ihren Erlebnissen profitieren können, aber allein menschlich war ihre Lesung ein Ereignis, dass die Schüler und mich sehr berührt hat.“

Carlos Reichardt schrieb am 29.02.2012, 11:03 Uhr:

Frau Barbara Herold, Bibliothekarin i.R. Neustadt an der Orla (Thüringen) schreibt mir am 7.2.2012: Werter Herr Reichardt, Ihren 2. Band "Jahre der Zufälle" habe ich dankend erhalten. Es ist mir nicht leicht gefallen, meine Meinung in wenigen Worten zum Ausdruck zu bringen. Ich habe dieses Band in den vergangenen Tagen oft in die Hand genommen und bestimmte Abschnitte mehrfach gelesen: Getreu des Lebensmottos "nutze den Tag" Carpe diem! von Carlos Reichardt. Genau wie im 1. Teil seiner Lebenserinnerungen darf man mit dem 2. Teil an den biographischen Aufzeichnungen teilhaben, ob in Familie, Beruf oder Freizeit. Seine Erinnerungen schreibt er offen, unbeschwert nieder. Seine optimistische Lebenseinstellung mit dem nötigen Selbstbewustsein, hat dazu beigetragen, Alltags- und gesellschaftliche Probleme zu bewältigen. Das Niederschreiben der Erlebnisse macht ihn zum Zeitzeugen für die jüngere Generation. Viele Dinge werden von den meisten Menschen verdrängt und vergessen. Ihm ist es gelungen, Vergessenes wieder aufleben zu lassen, so daß der Lesende zum Nachdenken und Vergleichen angeregt wird. Wer zufällig diese Lebensgeschichte liest, gewinnt an Lebensfreude und Zuversicht! Barbara Herold

Annette Gorissen schrieb am 26.09.2011, 11:27 Uhr:

Lieber Herr Reichardt, nachdem ich die Reihenfolge nicht ganz eingehalten habe und zuerst Ihr Buch gelesen habe und letztes Wochenende dann endlich auch eine Ihrer "legendären" Lesungen besuchen durfte, muss ich sagen: Ich bin begeistert!!! Ihr Buch unterhält auch Menschen meiner Generation, die die Kriegs- und Nachkriegszeit selber nicht miterlebt haben. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung! Und was die Lesung betrifft, kann ich sagen, dass sogar meine 7-jährige Tochter, die mich zu dieser Lesung begleitete, ganz begeistert von Ihnen und dem Musiker, Herrn Abrahams, war. Sie schafffen es, den Zuhörer mit Witz und Charme zu unterhalten, so dass man sich wünscht, diese Lesung ginge nie zu Ende. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! Ihre Annette Gorissen

Volkmar Hess schrieb am 30.08.2011, 16:20 Uhr:

Liebe Anita, lieber Carlos, es ist ja schon eine kleine Ewigkeit her, aber den Nachmittag mit Euch Beiden im Radio&Grammofonmuseum Dormagen habe ich und auch einige Gäste immer noch im Gedächtnis und in bester Erinnerung. Wir danken für die lebendig vorgetragenen&gelesenen Erinnungen. Genau dies ist es, was man Euch anmerkt: die Freude beim Vortragen und Lesen überträgt sich sofort aufs Publikum. Ich wünsche Euch alles Gute und Gesundheit Volkmar und dies wünsche ich mir.....wie kann es anders sein: auf eine Wiederholung!

Sigrid Konopatzki schrieb am 04.07.2011, 13:52 Uhr:

Lieber Herr Reichardt, Ihre Lesung anlässlich des Rommerskirchener Kultursommers am 2.7.11 in Reiters Scheune war wieder einmal spannend. Es macht immer wieder Freude, Ihren mit soviel Charme vorgetragenen Texten zu lauschen. Ich freue mich schon auf Ihr neues Buch. Genau wie alle anderen Zuhörer warte ich auf die erste Lesung daraus. Hoffentlich wieder mit der wunderbaren musikalischen Begleitung von Herrn Abrahams und in Anwesenheit Ihrer reizenden Gattin Anita. Herzlichst Ihre Sigrid Konopatzki

Hans-Günther Thiele schrieb am 05.06.2011, 18:44 Uhr:

Lieber Herr Reichardt, nun habe ich Ihr Buch gelesen. In nahezu einem Zug, denn ich war ganz fasziniert. Herzlichen Glückwunsch zu dieser überaus gelungenen Autobiografie! Wahrscheinlich geht es vielen Lesern wie mir. Die Fan-Gemeinde fiebert der Fortsetzung entgegen. Sie haben auf eine wunderbar prägnante Weise einer breiteren Öffentlichkeit zugleich ein Stück Zeitgeschichte vermittelt. Ich werde demnächst meiner Frau daraus vorlesen, die, nebenbei bemerkt, evangelische Pastorin ist. Und ich bin sicher, sie wird das ganze Buch lesen wollen.

Renate Förster schrieb am 13.04.2011, 00:18 Uhr:

Lieber Herr Reichardt,Ihre Familie hatte Recht sie zu drängen, Ihre Erinnerungen aufzuschreiben. Sie wußte mit Sicherheit schon im voraus, wie Sie mit Ihren geschriebenen und auch gesprochenen Worten, bei Ihnen fremden Menschen, ankommen würden. Mir hat es gefallen,wie die Heimbewohner sofort protestiert haben,als Sie fragten, ob es ihnen vielleicht zu lang würde. Bei der Verabschiedung wurde gesagt,so etwas sollte noch einmal wiederholt werden. Herr Abrahams in seiner ruhigen Art und mit seiner einfühlsamen Musik passte wunderbar zu Ihnen. Ihre liebenswerte Frau rundete das Ganze noch ab. Sie sind ein tolles Team und mit vollem Einsatz und Spass bei der Sache. Ihr Buch,mit der netten Widmung, ist jetzt meine Bettlektüre geworden. Bei Gelegenheit werde ich es meinen Enkeln mal zu lesen geben und ihnen von Ihnen berichten. Zum Schluss möchte ich noch sagen, ich freue mich, dass ich mit meiner Tochter an Ihrer Lesung in Solingen teilgenommen habe. Alles Gute für Sie, Ihrer Gattin und Herrn Abrahams Renate Förster

Petra Krötzsch schrieb am 06.04.2011, 09:13 Uhr:

Lieber Herr Reichardt, am 24. März 2011 haben Sie vielen Pflegeheimbewohnern in Mettmann und Solingen eine große Freude mit Ihrer Lesung bereitet. Ich persönlich war in Solingen dabei und habe mit erlebt, wie gebannt man Ihnen lauschte. Zwischendurch hörte ich immer wieder mal ein "Ja, genau so war´s!", durch Ihre Erzählungen wurden viele Erinnerungen wach, die auch später noch zwischen den Senioren ausgetauscht wurden. Viele Begebenheiten erzählten Sie aus dem Kopf, ganz ohne Buchvorlage, lebhaft und spannend. Hut ab, Herr Reichardt, an Ihnen ist ein Moderator verloren gegangen! Ganz begeistert war ich auch von Herrn Abrahams und seiner musikalischen Vielfalt. In den Lese-Pausen verzauberte er die Heimbewohner mit wunderschönen Liedern, jedes Mal benutzte er ein neues Instrument.Bei einem russischen Lied, in dem es um Liebe und Freundschaft ging, sangen die betagten Zuhörer bei der deutschen Strophe lauthals mit. Mich hat dieser Moment sehr berührt. Sie haben nicht eine Sekunde gezögert, als ich Sie gefragt habe, ob Sie für "unsere" Senioren in Mettmann und Solingen eine Lesung halten können. Hierfür möchte ich Ihnen, auch im Namen unserer Schirmherrin Mariella Ahrens, Gräfin von Faber-Castell, noch einmal herzlich danken. Viele Grüße, auch an Herrn Abrahams und Ihre charmante Frau Petra Krötzsch Geschäftsführerin Lebensherbst e. V.

Roland Spazier schrieb am 25.03.2011, 08:34 Uhr:

Sehr geerhter Herr Reichardt, am gestrigen Donnerstag, dem 24. März 2011, haben Sie den Bewohnerinnen und Bewohnern im Hof des Caritas-Altenstiftes in Mettmann mit Ihrer werten Gattin und dem Musikus mit Gitarre und Zieharmonika ein feinfühliges und anregendes Geschenk gemacht. Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren von Ihrem Vortrag, aber auch von den zeitlich sehr geschickt platzierten Musikeinlagen, ich darf wohl sagen, restlos begeistert. Dies liegt an der Autentizität der Vorträge, die von Herzen und aus der Seele kommen. Dies haben die Gäste gespürt. Hierfür möchte ich mich im Namen des Hauses und deren Bewohner recht herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen, dass Sie aus diesen Begegnungen weiterin Kraft und Erfüllung schöpfen. Roland Spazier, Einrichtungsleiter


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